Kera-Top

 

Neuartiger Feinstaubfilter
für Feststofffeuerungsanlagen

Der Schräder AL-Top kann durch seine kompakten Baumaße sowohl zur Erstausstattung wie auch zur Nachrüstung von Feststofffeuerungsanlagen eingesetzt werden. Die Filtereinheit erzeugt einen sehr geringen Druckverlust und ermöglicht dadurch einen problemlosen Betrieb.

 

 

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Flyer Kera - Top
Für den Bereich der Heizanlagen für Wohnhäuser und Industrieanlagen stehen geeignete Filter nicht oder nur begrenzt zur Verfügung, obwohl der Gesetzgeber bereits relativ restriktive Grenzwerte formuliert hat, die im Zeitraum von 2011 bis 2015 greifen werden. Darüber hinaus haben bereits heute einige Kommunen (Innenstadt-) Bereiche definiert, in denen partikel-intensive Feuerungsanlagen nicht mehr betrieben werden dürfen.


Problem:

Je nach eingesetztem Brennstoff ist die Partikelemission unterschiedlich stark. Während Gas praktisch rückstandsfrei verbrennt, nimmt die Partikelemission von Gas über Öl hin zum Holz immer weiter zu. Dies ist besonders unter dem Aspekt zu beachten, dass Holz als regenerativer und preiswerter Brennstoff einen steigenden Marktanteil verzeichnet.

Lösung:

Die Filterung erfolgt in einem zentral im Abgasstrom eingesetzten Filterelement. Ein Ventilator fördert das Rauchgas durch das Filterelement, während um das Filterelement herum ein ausreichender freier Querschnitt vorhanden ist, um die Brennstelle auch bei blockiertem Filter sicher zu betreiben. So ist garantiert, dass in jedem Fall ein Abgasrückstau vermieden wird.

Als Filterelement kommt eine porige Schaumkeramik mit einer entsprechend definierten Porengröße zum Einsatz. Durch unterschiedliche Porengrößen, Filterflächen und Filterdicken lassen sich die gewünschten Filtrationseigenschaften der jeweiligen Anwendung entsprechend einstellen. Durch eine zusätzliche elektrostatische Aufladung der Partikel kann der Wirkungsgrad des Filters deutlich gesteigert und Feinstaubfraktionen besser abgeschieden werden.

Je nach Art und Feuchtigkeit des Brennstoffes ist damit zu rechnen, dass das Filterelement nach 10 bis 50 Stunden soweit beladen ist, dass die Durchlässigkeit des Filters stark abnimmt. Da die Filterelemente jedoch hochtemperaturbeständig sind, kann die Reinigung des Filters durch Abbrennen des Rußes erfolgen. Die Zündung erfolgt hierzu durch eine kurzzeitige elektrische Beheizung der Filterelemente, die dadurch die für den Abbrand erforderliche Temperatur erhalten.

Neben der Rußbeladung des Filters ist die Beladung mit Asche zu beachten. Naturgemäß kann dieses Material nicht abgebrannt werden. Hier erfolgt die Reinigung durch die Umkehr der Drehrichtung des Ventilators; das Material wird aus dem Filter geblasen. Es fällt dann in den Kaminschacht und wird hier durch den Kaminkehrer entsorgt.

 

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